Buchtipp: Stille Nacht und das Geheimnis der Zauberflöte

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„Wo ist der Haken?“, meinte Maria.

„Wenn es einen gibt, werden wir früh genug an ihm hängen“, versuchte Peter gute Laune zu verbreiten, … (S. 28).

Tja, der Haken an der Sache ist sehr schnell gefunden. Doch, alles der Reihe nach. Der 12- jährige Lucas Schratt lebt mit seinen Eltern als fahrender Musiker. Sie haben eine wunderbare Instrumentensammlung, aber nicht viel Geld und der hinterhältige Rhomburg hat ein Auge auf diese Instrumentensammlung geworfen.

Durch Zufall findet Rhomburg eine Möglichkeit sie den Schratts abzunehmen. Er zwingt sie in einen Vertrag dessen Erfüllung unmöglich scheint. Sie müssen das Lied „Stille Nacht“ genau so vortragen wie bei der Uraufführung am 24. Dezember 1818 in Oberndorf bei Salzburg, sonst müssen sie ihm ihre Instrumente überlassen. Doch die Originalnoten des Liedes sind verschollen … – das ist der Haken!

Die Lage scheint aussichtslos, doch da bekommt Lucas unerwartete Hilfe. Vom sonderbaren Instrumentenhändler Alachim, von der geheimnisvollen Zauberflöte Arragoz und der Fee Dreizehn.

Mit Hilfe der Flöte reist Lucas ins Jahr 1818 und dort wird es erst so richtig aufregend …

 

Reinhard Schwabenitzky (Ein echter Wiener geht nicht unter, Kaisermühlenblues) hat eine zauberhafte Geschichte rund um das berühmteste Weihnachtslied der Welt geschrieben. Lucas ist ein sympathischer Charakter der selbstbewusst sein Ziel verfolgt und sich auch durch die sonderbaren Vorgänge nicht irritieren lässt. Eine besonders liebenswerte Figur ist die schrullige Fee Dreizehn, zu der ich persönlich sofort ein Bild im Kopf hatte.

Das Buch ist ein heiteres Lesevergnügen für die ganze Familie.

 

Stille Nacht und das Geheimnis der Zauberflöte

von Reinhard Schwabenitzky
Hardcover
240 Seiten; 212 mm x 138 mm
Sprache: Deutsch
2018 Tyrolia
ISBN 978-3-7022-3707-3
KNV-Titelnr.: 70150336

 

Das wäre doch ein schönes Geschenk zum Nikolaus oder für Weihnachten. Ihr könnt es gleich hier bestellen:

 

 

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